Seelow ist die Kreisstadt des Landkreises Märkisch-Oderland und liegt am Westrand des Oderbruchs. Die Entfernung nach Berlin beträgt etwa 70 km, die Entfernung zur Grenze nach Polen etwa 20 km.
Die Gedenkstätte Seelower Höhen erinnert an die größte Schlacht des Zweiten Weltkrieges auf deutschem Boden. Im Frühjahr 1945 standen sich im Oderbruch und auf dem Höhenzug hunderttausende Soldaten, 14000 Geschütze, 5000 gepanzerte Fahrzeuge und die gleiche Anzahl an Flugzeugen gegenüber.
Das 1972 erbaute und 1985 erweiterte Museum suggeriert innen und außen den vermeintlichen Shukow-Bunker, der sich bei Reitwein befand.
Auf einer 80 m² großen Fläche zeigen Informationstafeln, Modelle, Waffen, Uniformen und Dokumente über die Schlacht und deren Folgen. Die Filme »Schlachtfeld vor Berlin« und »Requiem für Millionen« sowie ein Diatonvortrag vertiefen das im Museum Dargestellte. Details und Kontakt
Alt Tucheband gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Amt Golzow. Ortsteile sind die ehemaligen Gemeinden Alt Tucheband, Hathenow und Rathstock sowie die bewohnten Gemeindeteile Neu Tucheband und Hackenow.
Treffen historischer Militärfahrzeuge, Feuerwehren, Landtechnik, LKW , PKW und Zweiräder. Das Treffen findet unmittelbar an der B1 statt. Details und Kontakt
Vierlinden liegt 60 km östlich von Berlin, nordwestlich der Gemeinde erstreckt sich mit seinen Seen und Waldgebieten der Naturpark Märkische Schweiz, östlich und südlich legen die Seelower Höhen und das Oderbruch.
Die Woriner Mühle ist eine von wenigen erhaltenen Wassermühlen im Land Brandenburg. Sie stehen als technische Denkmale sämtlich unter Denkmalschutz. Vermitteln sie doch Wissenswertes über eine Berufsgruppe, die zu den ältesten in der Geschichte der Menschheit gehört.
Die in die Kreisdenkmalliste aufgenommene Woriner Mühle wurde bereits 1398 erstmals schriftlich erwähnt. Sie ist eine dreigeschossige Anlage mit zwei Mahlgängen.
Der Verein »Wassermühle Worin e. V.« wurde 1992 gegründet mit dem Ziel, die dörfliche Wassermühle zu erhalten, auszubauen, als Museum zu betreiben und das gesamte Mühlen-Ensemble als Dorfmittelpunkt und Zentrum des gesellschaftlichen Lebens zu entwickeln. Details und Kontakt
Die Gemeinde Küstriner Vorland entstand am 1. Januar 1998 als Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Gorgast, Manschnow und Küstrin-Kietz. Die an der Oder verlaufende östliche Gemeindegrenze bildet gleichzeitig die deutsche Ostgrenze zur Republik Polen. Zusammen mit vier weiteren im Oderbruch gelegenen Gemeinden gehört Küstriner Vorland zum Amt Golzow.
Das zwischen 1883 und 1889 erbaute Fort Gorgast ist das besterhaltene Außenfort der ehemaligen Festung Küstrin. Es sollte als einziges Fort das westliche Ufer der Oder kontrollieren sowie einen Rückzugsraum für Truppen bieten. Das Fort wurde auf Ackerland aus Sichtziegeln erbaut und ist von einem 42 Meter breiten und 3 Meter tiefen Wassergraben umgeben. Die Schleifung der Festung Küstrin nach dem Ersten Weltkrieg überstand das Fort unbeschädigt. Auch am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das zu dieser Zeit u. a. als Hilfslazarett genutzte Fort Gorgast trotz der schwersten Kämpfe um die Seelower Höhen im Frühjahr 1945 nicht zerstört. Das Fort wurde von der Roten Armee besetzt, die Teile .... Details und Kontakt
Die Gemeinde Letschin liegt im Oderbruch. Die ortsbildprägende evangelische Fachwerkkirche mit dem von Karl Friedrich Schinkel entworfenen, 1818/1819 errichteten und 37 Meter hohen Turm sowie viele Bauten des Letschiner Baumeisters C. Schüler wurden im 2. Weltkrieg zerstört. Die Ruine des Kirchenschiffs wurde in den 1970er Jahren abgerissen. Der unter Denkmalschutz stehende schinkelsche Kirchturm wurde 2002/2003 restauriert. Mit Spendenmitteln und mit der Hilfe örtlicher Handwerker wurde eine neue Kirche nach dem Original-Vorbild gebaut.
Wir der Eisenbahnverein Letschin e.V. gegründet am 29.03.1999 widmen uns in unseren Räumlichkeiten und auf unseren Freiflächen der Eisenbahnsicherungs- und Landmaschinentechnik des 19. und 20. Jahrhunderts. Im Besonderen wollen wir zeigen, wie das Oderbruch durch die Eisenbahn und Landwirtschaft geprägt wurde. Der Weg führt durch Sie durch eine kleine Auswahl an Ausstellungsstücken unserer Ausstellungsräume und das Freigelände, macht Sie bekannt mit unseren Projekten und Veranstaltungen. Details und Kontakt
Müncheberg liegt auf halbem Weg zwischen Berlin und der Oder am Rande der Märkischen Schweiz. Die Nähe zur Märkischen Schweiz und den Orten Waldsieversdorf und Buckow macht die Stadt zugleich mit mehreren Badeseen zu einem beliebten Ausflugsziel für Urlauber und Tagesausflügler. In der Stadt befinden sich zwei Verteidigungstürme. Der »Berliner Torturm« mit einen einen viereckigen Grundriss und der »Küstriner Torturm« mit einen runden Grundriss und besteht im Untergeschoss aus Feldsteinen und oben aus Backsteinen.
Die durchgehend eingleisige Strecke zweigt aus Richtung Berlin kommend kurz vor dem Bahnhof Müncheberg (Mark) von der Ostbahn ab. Eigentlicher Ausgangspunkt der Bahn ist der parallel gelegene, aber separat betriebene Bahnhofsteil Müncheberg (Mark) Kleinbahnhof, von wo aus sie anschließend in nördliche Richtung verläuft. Über den einzigen Zwischenhalt Waldsieversdorf wird nach 4,9 Kilometern der Endbahnhof Buckow (Märkische Schweiz) erreicht. In Müncheberg besteht eine Gleisverbindung zur Hauptbahn, in Buckow gibt es eine Wartungshalle für die Fahrzeuge.
Alle Züge verkehren nur an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen. Fahrkarten erhalten Sie im Zug.
Die aus einer Zisterziensergründung in der ersten Hälfte des 13. Jhds. hervorgegangene Kirche wurde im April 1945 zerstört. Im Zuge des Wiederaufbaus von 1992 bis 1997 wurde de Ruine der gotischen Hallenkirche überdachtund erhielt einen modernen, architektonisch einzigartigen Einbau. Er beherbergt die Stadtbibliothek, einen zusätzlichen Sitzungssaal sowie Sanitärräume und eine Küche. Wie ein Schiffsrumpf schmiegt sich dieses gebaute Haus an die Nordwand des Kirchenschiffes. Unterhalten wird das Gebäude nach einem bis heute einzigartigen Nutzungsmodell. Gleichberechtigt wird es von der Evangelischen Kirchengemeine, der Stadt Müncheberg und dem Förderverein der Stadtpfarrkiche verwaltet .... Details und Kontakt
Das »Café Veszprém« ist für Sie das ganze Jahr geöffnet. Wir bieten Ihnen durchgehend warme Küche. Sie erhalten bei uns neben Mittag und Abendbrot auch Frühstück und Kaffee, außerdem statten wir für Sie Firmen- und Familienfeiern bis circa 30 Personen aus.
Der gesamte Bereich der Gastronomie ist per Rollstuhl zu befahren. Details und Kontakt
Die Stadt liegt im Zentrum der Märkischen Schweiz, einer durch die letzte Eiszeit geformten, wald- und seenreichen Landschaft, am Schermützelsee. Im Naturpark Märkische Schweiz direkt an dem Europaradwanderweg R1 liegt das »Besucherzentrum für Natur- und Umwelterziehung Drei Eichen«.
Die durchgehend eingleisige Strecke zweigt aus Richtung Berlin kommend kurz vor dem Bahnhof Müncheberg (Mark) von der Ostbahn ab. Eigentlicher Ausgangspunkt der Bahn ist der parallel gelegene, aber separat betriebene Bahnhofsteil Müncheberg (Mark) Kleinbahnhof, von wo aus sie anschließend in nördliche Richtung verläuft. Über den einzigen Zwischenhalt Waldsieversdorf wird nach 4,9 Kilometern der Endbahnhof Buckow (Märkische Schweiz) erreicht. In Müncheberg besteht eine Gleisverbindung zur Hauptbahn, in Buckow gibt es eine Wartungshalle für die Fahrzeuge.
Alle Züge verkehren nur an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen. Fahrkarten erhalten Sie im Zug.
Wir sind immer für Sie da, zu jeder Tages-u. Nachtzeit, vielseitig, zuverlässig, kompetent und stets kundenorientiert. Besprechen Sie Ihre Wünsche mit uns, gerne auch persönlich in unserer Taxizentrale. Details und Kontakt