Die Rosenstadt Eutin liegt inmitten der Seenplatte der Holsteinischen Schweiz zwischen Großem Eutiner See, Kleinem Eutiner See, Kellersee und Ukleisee im Naturpark Holsteinische Schweiz. Erkunden Sie die Landschaft rund um die Seen wandernd oder per Rad.
Die heute museal genutzten Räume des ehemaligen herzoglichen Wohnschlosses präsentieren Originalausstattungen mit Möbeln, Gemälden und Kunsthandwerk aus der Zeit des Spätbarock, Régence und des Klassizismus. Beeindruckend sind u.a. große Schiffsmodelle, ehemals Geschenke der russischen Zaren, die in verwandtschaftlicher Linie mit dem Haus Schleswig-Holstein-Gottorf in Verbindung stehen. Details und Kontakt
Das »ANMABU« liegt in zentraler Lage der Rosenstadt Eutin, umringt von zahlreichen Parkmöglichkeiten. Ob vom Markt, Kirche, Freilichtbühne, Schloss oder Einkaufsstrasse, wir sind von überall in wenigen Minuten zu erreichen. Details und Kontakt
Das Ostholstein-Museum in Eutin ist im ehemaligen Marstall des Eutiner Schlosses am klassizistisch gestalteten Schlossplatz untergebracht. Im Obergeschoss wird die ständige Ausstellung mit den Themenschwerpunkten »Eutin zur Goethezeit um 1800«, Landschaftsmalerei und Eutiner Silber und Zinn präsentiert, während im Erd- und Dachgeschoss Sonderausstellungsräume vorhanden sind, in denen jährlich etwa zehn Sonderausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen gezeigt werden. Details und Kontakt
Die eigene Bierherstellung im historischen Ambiente führt nicht automatisch zum Erfolg - das hat die Geschichte des prominent am Marktplatz gelegenen »Brauhaus Eutin« gezeigt. Details und Kontakt
Die unregelmäßige Vierflügelanlage des direkt am Großen Eutiner See gelegenen Schlosses geht auf eine mittelalterliche bischöfliche Burg zurück und diente später als Residenz der Fürstbischöfe von Lübeck aus dem Hause Schleswig-Holstein-Gottorf, den späteren Großherzögen von Oldenburg. Das Schloß zeigt noch heute Bauelemente der verschiedenen architektonischen Stilphasen aus dem 17. - 19. Jahrhundert. In der barock ausgestatteten Schloßkirche befindet sich ein aufwendig geschnitzter Altargemälde-Rahmen, die Orgel geht in Gehäuse und Prospekt auf Arp Schnitger zurück und birgt einen qualitätvollen technischen Neubau des 19. Jahrhunderts von Schulze/Paulinzella. Details und Kontakt